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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, H-Soz-u-Kult präsentiert Ihnen wöchentlich eine Auswahl aus dem aktuellen Angebot des Stellenmarkts von zeit.de <http://www.zeit.de/jobs/index> und academics <www.academics.de>, mit freundlicher Genehmigung des ZEIT-Verlags. 1) Universitätsprofessur (W 3) für Architekturgeschichte und Architekturtheorie - Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal http://www.academics.de/action/av/show?adId=43377 Es ist zu besetzen: Im Fachbereich D - Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik - in der Abteilung Architektur zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur für Architekturgeschichte und Architekturtheorie Bes.-Gruppe: W 3 BBesG (gem. § 36 HG) Gesucht wird eine herausragende Persönlichkeit mit abgeschlossenem Studium der Architektur mit Schwerpunkt Architekturgeschichte/-theorie oder mit abgeschlossenem Studium der Kunst- oder Kulturgeschichte mit Studienschwerpunkt Architektur. Die Befähigung zu wissenschaftlicher Tätigkeit (Lehre und Forschung) wird in der Regel durch die Qualität einer Promotion und durch darüber hinausgehende wissenschaftliche Leistungen (z. B. Habilitation, eigenständige Publikationen etc.) nachgewiesen. Die Professur beinhaltet die Durchführung von Forschungsprojekten und die Lehre im Bachelor- und im Masterstudiengang Architektur. Eine aktive Beteiligung an der Hochschulselbstverwaltung und an der Weiterentwicklung der Studiengänge wird vorausgesetzt. Das Lehr- und Forschungsgebiet Architekturgeschichte und Architekturtheorie ist eine der profilbildenden Säulen der Architekturausbildung in Wuppertal und genießt internationale Anerkennung. Es wird daher eine besondere Profil- und Schwerpunktbildung in Forschung und Lehre zum Architekturgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts erwartet. Einstellungsvoraussetzungen: Von dem/der Bewerber/in wird neben der pädagogischen Eignung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwartet. Diese wird durch über die Promotion hinaus erbrachte wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen. Sofern der/die Bewerber/in bisher kein Professorenamt bekleidet hat, werden diese Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht; sie können im Übrigen insbesondere auch im Rahmen einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht werden. Die Erfüllung des Gleichstellungsauftrages sowie die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW gehört zu den besonderen Aufgaben der Dienstkräfte mit Leitungsfunktionen. Eine Verbeamtung ist nur bis zur Vollendung des 45. Lebensjahres möglich. Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt. Bewerbungsfrist: 18.12.2009 Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriften- und Werkverzeichnis und ggf. Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen zu richten an den Dekan des Fachbereichs D, Herrn apl. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dietrich Hoeborn Bergische Universität Wuppertal 42097 Wuppertal Bewerbungsschluss: 18.12.2009 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 2) Gerda Henkel-Visiting Professorship für den Themenbereich Deutschland in Europa, 1945-2000 - Deutsches Historisches Institut, London WC1A 2NJ http://www.academics.de/action/av/show?adId=43232 Das DEUTSCHE HISTORISCHE INSTITUT LONDON in Verbindung mit dem INTERNATIONAL HISTORY DEPARTMENT der LONDON SCHOOL OF ECONOMICS AND POLITICAL SCIENCE schreibt zum 1.10.2010 für die Dauer von einem Jahr das Gerda Henkel-Visiting Professorship für den Themenbereich Deutschland in Europa, 1945-2000 aus. Gesucht wird eine Historikerin bzw. ein Historiker, die/der an der Vermittlung deutscher zeithistorischer Forschung zur Geschichte der Bundesrepublik und der DDR in Großbritannien interessiert und vergleichende Arbeiten zur deutschen Geschichte im europäischen Kontext zu fördern bereit ist. Vertrautheit mit der englischen Sprache und Kultur wird vorausgesetzt. Die am DHIL angebundene Gastprofessur ist mit einem visiting professorship an der LSE verbunden, was zur Durchführung eines Seminars zur deutschen Zeitgeschichte im Rahmen des Master-Programms der LSE verpflichtet. Die Gastprofessur wird aus Mitteln der Gerda Henkel Stiftung, des DHIL und der LSE finanziert. Durch die Übernahme der Kosten der Vertretung ihrer Professur soll herausragend qualifizierten Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich der Zeitgeschichte an deutschen Universitäten lehren und forschen, die Möglichkeit gegeben werden, im Förderzeitraum ein größeres Forschungsprojekt durchzuführen. Miet- und Unterhaltskosten in London werden bezuschusst sowie Archiv- und Bibliotheksreisen ermöglicht. Die Organisation einer internationalen Tagung wird erwartet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Stv. Direktor des DHIL, PD Dr. Benedikt Stuchtey, und an die Homepage: www.ghil.ac.uk. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einem Exposé des Forschungsvorhabens werden bis zum 31. Januar 2010 erbeten an den: Direktor des DHIL, Prof. Dr. Andreas Gestrich Deutsches Historisches Institut 17 Bloomsbury Square London WC1A 2NJ Großbritannien http://www.ghil.ac.uk Bewerbungsschluss: 31.01.2010 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 3) Wiss. Mitarbeiterin/Wiss. Mitarbeiter mit abgeschlossener Promotion im Fach Alte Geschichte mit einem deutlichen Schwerpunkt in Historischer Geographie oder Landeskunde - Freie Universität Berlin, Berlin (Dahlem) http://www.academics.de/action/av/show?adId=43211 Exzellenzcluster 264 TOPOI Wiss. Mitarbeiterin/Wiss. Mitarbeiter Vgr. IIa BAT (i.d.F.d. Anw.-TV FUB) befristet bis 31.10.2012 Aufgabengebiet: Mitarbeit am Arbeitsbereich "Historische Geographie des antiken Mittelmeerraumes in Forschung und Lehre". Mitarbeit in einer Forschergruppe im Exzellenzcluster 264 "Topoi - The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations". Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossene Promotion im Fach Alte Geschichte mit einem deutlichen Schwerpunkt in Historischer Geographie oder Landeskunde. Erwünscht: Sehr gute Kenntnisse in Latein und Griechisch. Weitere Kenntnisse in modernen Fremdsprachen. Vertrautheit mit Methoden der Historischen Geographie. Bereitschaft, sich gestaltend im neu geschaffenen Fach "Historische Geographie des antiken Mittelmeerraumes" zu engagieren. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Freie Universität Berlin fordert Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Vorstellungskosten können von der Freien Universität leider nicht übernommen werden. Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen nur in Kopie ein. Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 10.12.2009 unter Angabe der Kennziffer Exc 264 zu richten an die Freie Universität Berlin Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, Friedrich-Meinecke-Institut Arbeitsbereich Prof. Dr. Klaus Geus Koserstr. 20 14195 Berlin (Dahlem) http://www.fu-berlin.de Bewerbungsschluss: 10.12.2009 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 4) 5 Doktorandenstipendien - Graduiertenkolleg "Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik", Leipzig http://www.academics.de/action/av/show?adId=43250 Das Graduiertenkolleg "Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik" vergibt ab dem 01.04.2010 5 Doktorandenstipendien für die Dauer von drei Jahren. Das Kolleg führt Forschungen zu religiösem Nonkonformismus in unterschiedlichen geographischen und zeitlichen Räumen zusammen. Die Forschungsfelder umfassen Religionswissenschaft, Religionssoziologie, Afrikanistik, Altes Testament/Altorientalistik, Arabistik/Islamwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Indologie, Judaistik, Kirchengeschichte, Tibetologie und ostasiatische Religionsgeschichte. Der Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache sind folgende Unterlagen beizufügen: - Anschreiben - Lebenslauf, Zeugniskopien - ggf. Publikationsliste - ein Gutachten eines Hochschullehrers - Darstellung des Forschungsvorhabens auf max. 10 Seiten mit Zeitplan - Arbeitsprobe (z. B. Abschlussarbeit) Weitere Informationen: www.uni-leipzig.de/ral/nonkonformismus Bitte senden Sie Ihre Unterlagen in elektronischer Form (pdf-Dokumente) bis zum 10.01.2010 an: nonkonformismus@uni-leipzig.de Graduiertenkolleg "Religiöser Nonkonformismus und kulturelle Dynamik" Klostergasse 3 04109 Leipzig E-Mail: nonkonformismus@uni-leipzig.de Bewerbungsschluss: 10.01.2010 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 5) Juniorprofessur (W 1, tenure track) für Geschichte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert mit europäischer Ausrichtung - Hochschule Vechta, Vechta http://www.academics.de/action/av/show?adId=43379 An der Hochschule Vechta ist folgende Stelle zu besetzen: Im Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften (IGK) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W 1, tenure track) für Geschichte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert mit europäischer Ausrichtung Die Juniorprofessur wird zunächst für die Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit - nach positiver Evaluation - einer bis zu dreijährigen Verlängerung und der Überführung in eine W 2-Stelle besetzt; Näheres siehe § 30 Abs. 2 bis 6 NHG. Stellenprofil: Der Stelleninhaber/Die Stelleninhaberin vertritt das Fachgebiet in Forschung und Lehre (4 SWS). Erforderlich sind nachgewiesene Forschungsinteressen in kulturgeschichtlichen Arbeitsfeldern wie der Gender- und/oder der historischen Medienforschung. Die Mitwirkung an den interdisziplinär angelegten kulturwissenschaftlichen sowie den polyvalenten und lehramtsbezogenen Studiengängen wird erwartet. Die übrigen Dienstaufgaben ergeben sich aus § 30 Abs. 1 NHG. Einstellungsvoraussetzungen (§ 30 Abs. 2 NHG): Abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, die unter anderem durch eine herausragende Promotion nachgewiesen wird. Publikationen in internationalen Fachzeitschriften sowie Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln sind ausdrücklich erwünscht. Weitere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Eugen Kotte, E-Mail: eugen.kotte@uni-vechta.de, Tel. 04441 15-335 (Sekretariat). Kennziffer 09/39/IGK Die Hochschule strebt einen höheren Anteil von Frauen am Personal an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Im Übrigen wird auf § 21 Abs. 3 NHG verwiesen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stellen ist nicht teilzeitgeeignet. Hochschulprofil: Die Hochschule Vechta ist eine wissenschaftliche Hochschule des Landes Niedersachsen. Sie ist dem Kreis der Universitäten zugeordnet und erfüllt die entsprechenden Aufgaben. Mit 3.400 Studierenden und einem wirtschaftlich starken Umfeld im Nordwesten Niedersachsens bietet die Hochschule Vechta attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen. Umfassende Bologna-Reformen haben den Modernisierungsprozess in den vergangenen Jahren begleitet und die Grundlagen geschaffen für eine erfolgreiche Entwicklung des Universitätsstandorts Vechta. Weitere Informationen unter www.uni-vechta.de. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind unter Angabe der Kennziffer bis zum 17.12.2009 (Eingang Poststelle) zu richten an die Präsidentin der Hochschule Vechta Postfach 15 53 49364 Vechta Bewerbungsschluss: 17.12.2009 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 6) wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/ in (Haus der Geschichte der Bundesrepublik) - Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Leipzig http://zeit.academics.de/action/av/show?adId=43264 Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sucht für ihr Zeitgeschichtliches Forum Leipzig (Dienstort) zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 30. Juni 2011 eine/n wissenschaftliche/n Projektmitarbeiter/in (Entgeltgruppe 13 TVöD) für eine geplante Wechselausstellung zum Thema "Jugend in Deutschland 1945 bis heute" Die Tätigkeit umfasst hauptsächlich die Erarbeitung eines Ausstellungskonzeptes und dessen besucherorientierte Umsetzung, die Durchführung der Objekt- und Medienrecherchen und die Abfassung von Ausstellungstexten. Daneben sind organisatorische Tätigkeiten für die Wechselausstellung durchzuführen. Für das Projekt werden Historiker/innen, Kultur- oder Sozialwissenschaftler/innen mit abgeschlossenem Universitätsstudium (möglichst Promotion) und ausgeprägten Kenntnissen der neuen und neuesten deutschen Geschichte mit dem Themenschwerpunkt "Jugend" gesucht. Museums- und Ausstellungserfahrung ist von Vorteil. Der routinierte Umgang mit Standardsoftware (Word, Excel) ist erwünscht. Die Bereitschaft zu hohem persönlichen Engagement und eine ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit werden vorausgesetzt. Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes, behinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches - Neuntes Buch - bevorzugt berücksichtigt. Die Stelle kann auch mit Teilzeitkräften besetzt werden. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 4.12.2009 (von E-Mail-Bewerbungen bitten wir Abstand zu nehmen) an die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Grimmaische Straße 6 04109 Leipzig Bewerbungsschluss: 04.12.2009 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 7) 6 Promotionsstipendien ("Expertenkulturen des 12. bis 16. Jahrhunderts") - Universität Göttingen, Göttingen http://www.academics.de/action/av/show?adId=43188 Zum 1. April 2010 sind 6 Promotionsstipendien im DFG-Graduiertenkolleg "Expertenkulturen des 12. bis 16. Jahrhunderts" zu vergeben. Das Graduiertenkolleg „Expertenkulturen des 12. bis 16. Jahrhunderts" der Universität Göttingen beschäftigt sich mit der Überformung von Kultur durch Expertenwissen und den symbolischen Formen sowie den Trägern der Expertenkulturen, die die okzidentalen Gesellschaften prägten und prägen. In dem Zeitraum von ca. 1100 bis 1600 wurden Wissensbereiche definiert, symbolisch repräsentiert, einschlägigen Trägergruppen zugewiesen, institutionell verstetigt und damit in die Struktur der stratifizierten europäischen Gesellschaften eingeschrieben. Gegenstand der Forschung sind zum einen die soziale Dimension von Expertenwissen und zum anderen die symbolischen und diskursiven Praktiken, mit denen Wissen qualifiziert und in die Gesellschaften eingeschrieben wird. Auch die Kritik an der sozialen Position der Experten wird Gegenstand der Arbeit sein. Unter den Leitern des Kollegs befinden sich Historiker, Rechts- und Kirchenhistoriker sowie Literaturwissenschaftler aus der Germanistik, der Latinistik und Romanistik. Gesucht werden aber Graduierte aus prinzipiell sämtlichen Disziplinen der historischen Kulturwissenschaften. Für die Promotionsstipendien (monatlich ca. EUR 1.000,-) ist ein zur Promotion berechtigender überdurchschnittlicher Studienabschluss sowie ein thematisch einschlägiges Promotionsvorhaben Voraussetzung. Die Förderungsdauer beträgt zwei Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit um ein drittes Jahr. Interessierte bewerben sich mit einem formlosen Antrag auf Aufnahme in das Graduiertenkolleg, dem neben den üblichen Unterlagen ein acht- bis neunseitiges Exposé beizufügen ist. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten müssen ihren Wohnsitz in Göttingen nehmen. Sie nehmen an einem strukturierten Studienprogramm teil und absolvieren einen drei- bis sechsmonatigen Auslandsaufenthalt. Reise- und Sachkostenzuschüsse sowie Kinderbetreuungszuschläge werden nach den Richtlinien der DFG gewährt. Die Universität Göttingen strebt die Erhöhung ihres Frauenanteils an und fordert daher Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Wir ermuntern ausdrücklich auch Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen sind bis 15. Januar 2010 zu richten an die Universität Göttingen Sprecher des Graduiertenkollegs: Prof. Dr. Frank Rexroth Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte Platz der Göttinger Sieben 5 37073 Göttingen http://www.expertenkulturen.uni-goettingen.de Bewerbungsschluss: 15.01.2010 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.11.2009 _________________________________________________ HUMANITIES - SOZIAL- UND KULTURGESCHICHTE H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU Redaktion: E-Mail: hsk.redaktion@geschichte.hu-berlin.de WWW: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de _________________________________________________
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